Verkehrswende und Klimapolitik in Düsseldorf – Beiträge im Überblick

Rückmeldungen an das Bündnis: D.Wöske oder K. Rückert
Bündnis-Infos: Programm u. Präsentation (01/24) / Newsletter  (4.5.24) u. Kampagne (21.5.24)

Aktuelle Termine und Aktionen
12.06. (ab 18 h) Milei in Deutschland: Webinar zum brasilian. Präsidenten ->Anmeldung
20.06. (17-19 h) Klimacafé im Dhaus (PsychologistsFF) zu Selbstfürsorge u. Resilienz ->Info
21.06. (ab 17.30 h) Bündnis-Treffen: KAP-Planung, Kampagne zur Verkehrswende (Info) und Überlegungen zu Vision „D’dorf 2030“ (->Brüssel?) ->ggf. anmelden
24.06. (ab 19 h) 75 Jahre Grundgesetz: attac-Webinar mit A. Fisahn -> Info /Anmeldg.
27.06. (13 h) Mieter*innenschutz statt Unterstützung für die Wirtschaft: Kundgebung am Rathaus, Bündnis f. Bezahlbaren Wohnraum ->Info
29.06. (ab 10 h) Demo gegen AFD-Parteitag in Essen (Messe-Parkplatz P2) ->ver.di-Info

Zu weiteren Terminen in nächster Zeit hier

Verkehr und Klimaschutz – Kurzinformationen zum Weiterlesen
– Verkehrswende-Kampagne: Unterschreiben Sie unsere Petition für eine verkehrsberuhigte Stadt hier
– Autozahl steigt 2023 in Ddorf stärker als Einwohnerzahl (RP, 12.06.), genauso wie Unfälle (-> Bericht)
– Kein Recht auf Parken am Straßenrand:  Dez. Kral verteidigt Radwegsbau auf Hansaallee (RP) ->Info
– Tempo 30 für Bertastraße: Unterschreiben Sie die Petition für eine sichere Bertastr. hier
Kampagne von BUND und SoVD: „Freie Wege statt falsch geparkter Autos!“ Urteil am 6.6.24 ->Info
– Parken mit Handy-App in Ddorf mit PayByPhone und nun auch mit Easy-Park.
Mobilstation am Bachplätzchen gewinnt Innovation Award 2024 ->Info
– Klimagesetze verfassungswidrig: OVG gibt Klagen recht ->DUH-Info
Stadtbilder: historisch und aktuell im Vergleich, auch im Zeitraffer (->“TIM„)

– Zukunft gefährdet: mehr PKWs, 65 Mia. €  Subventionen, u.a. Dienstwagen (->Autolobby) ->mehr

Unterschreiben Sie unsere Verkehrs-Kampagne hier für Tempo 30, Radwege- und ÖPNV-Ausbau und lebenswerte Plätze  (->Petition  u. Begleittext) ->dazu mehr

Projekt-Förderung für eine verkehrsberuhigte, klimaneutrale Stadt: Stimmen Sie bitte hier für unser Projekt bei den Stadtwerken (Anleitung), es geht um 250 € Förderung.

Autofreier, grüner Platz am Hbf?: trotz Kritik an Planung des KAP  am 22.02.24 Ratsbeschluss, Vorschlag zur  Flächenplanung von U. Schürfeld im Grünstift (S.14) ->mehr

Luftreinhaltung und Klimaneutralität bis 2035
Klimaschutzgesetz zerlegt: „Kniefall vor FDP“ (DUH) ->Klimaklage
Neue Schadstoff-Grenzwerte (Info): mehr Tempo 30 und Radwegeausbau nötig ->RP, 14.3.24
Klima Controlling kommt lt. Ratsvorlage (2/24) für Bewertung von Klima-Maßnahmen  ->mehr
Wärme-Rekord im Jahr ’23 (Info) und Temperaturanstieg über 1,5 Grad.->mehr

Weitere Information zu Klimaschutz, Luftreinhaltung u. Klimaneutralität in Df bis 2035 ->hier

Entscheidungsfreiheit für Tempo 30 als Norm gefordert, von Städtetag, DUH u. 1000 Städten der „Initiative Lebenswerte Städte“ (->Position) gegen FDP-Blockade. Auch der DUH-Vergleich (Maßnahmen, 6/21) fordert Verkehrsberuhigung! ->mehr

Tempo 30 auf der ganzen Bertastraße! Unterschreiben Sie die Petition dazu hier
Luegallee: Tempo 30 u. Radwege: (Radleitroute 2) Beibehaltung nach Verkehrstest: mehr Sicherheit und  Aufenthalts-Qualität, weniger Lärm (->Info)

Tempo 30 gefordert für Kappeler Str. (BV9), Rethelstr. (InfoPetition), Benderstr. (als Utopie) u. für Mörsenbr. Weg -(>dazu mehr.): gegen Anstieg von Unfällen u. PKW-Zahl -> Infos zu T-30

Innenstadt und Plätze autofrei (Studie) ->lebenswerte Städte
Corneliusplatz wird autofrei: Antrag von Partei Klima im OVA (17.4.24) verabschiedet ->mehr
Bilker Kirche, Plan für Bilker Str.(->Skizze): begrünt, autofrei für Lebensqualität ->mehr
Schillerplatz wird umgestaltet: mehr Bänken und Begrünung mit Platzgrün ->Info

Heinr.-Heine-Platz: Prinzip Hoffnung im Rat: Lieber ein Ende mit Schrecken? ->Info

Kultursommer für Graf-Adolf-Straße (08.06.-18.08.): Start des Kulturprojekts der ISG (->RP, 6.6.). Wg. Gefahr für Radler (Bild ->Demo 02/22) nun Antrag für Radwege als Test ->Bild und mehr

Temporäre Schulstraßen: Ratsbeschluss (21.3.): sichere Schulwege gegen „Elterntaxis“ (Info), wie schon in Köln; auch vom ADFC gefordert ->mehr

Radfahren und langsamer Radweg-Ausbau in D’dorf – Kurzinfos  (aktuell 8.6.24 -> mehr)
Graf-Adolf-Str. mit Radwegen? Antrag der ISG für 2-monatige (zu kurze!) Testphase, Rats-Vorlage (für 26.06.), wenn der OB nicht blockiert! ->ADFC u. Karte
Radschnellweg RS5 (Neuß – Langenfeld), Baubeginn  2027, Route nun klar ->Info
Radleitrouten: Nord-Süd (Route 1) fertig Ende ’25; Ost-West (Route 2, Heerdt bis Gerresheim): endlich 1. Teilstück Hansaallee im OVA beschlossen (im Rat am 27.6.) ->Info
Fahrradstraßen auf Limburg- u. Gutenbergstr. (Leitroute 2, Bau ab Mitte ’24) beschlossen, auch Wehrhahn zur Schadowstr. (in Köln schon 50, in München  90 Fahrradstr.) ->mehr
Radhauptnetz: erst 34 von geplanten  300 km gebaut (RP, 9.12.23), ein „Flickenteppich“ (ADFC)
Rheinbahn und ÖPNV aktuell
Beschleunigung des ÖPNV an Ampeln: Abschluss bis ’26, es fehlen 180 (->Info)
U80-Planung: unsinniger, teurer Tunnel ab Reeser Platz ->Brief an OB  ->Analyse
Kooperation mit Nextbike:  15′ frei bei (49 €-) Abo, Buchung mit redy-App (->Info)

49€-Ticket: keine Erhöhung 2024, für 2025 umstritten (->Lindner); Preise: Studi-Ticket ab Juni 29,40€  (längst in Bayern), Sozial-Ticket 39€, bei Armut  zu teuer! ->mehr

Teureres Parken in der Innenstadt: 4,50 € pro Std. (Rat, 02/23) nun weniger Park-Suchverkehr, eher ÖPNV-Nutzung; für SUVs teurer wie in Paris? ->mehr

Gebühren für Anwohner-Parken: Ratsbeschluss (05/23) bis 360€ im Jahr nach Zonen, aber durch BVG gestoppt; Städtetag will Reform ->mehr

Fünf neue Mobilstationen (->Video) baut die CMD im Sommer (->Info), die Station in Rath wurde am 07.06. eröffnet, am Carlsplatz  am 3.5.24, weitere an 18 Orten  geplant ->mehr

Green Monday ( Tonhalle, 6.5.24) u. Klimamesse (Dhaus, 27.1.24): unser Bündnis war jeweils dabei, im Dhaus mit Präsentation u. Fotowand; hier ->mehr

Völkerrechtswidriger Angriffskrieg gegen Ukraine: 15.000 Ukrainier*innen in Df, Hilfe bei Refugees Welcome, zur Kundgebung am 24.2. u. Literatur ->mehr

Zu älteren – aber noch aktuellen – Beiträgen hier (mehr …)

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Aktuelle Aktionen/Termine zu Verkehrswende und Klimaschutz

Rückmeldungen an D. Wöske oder K. Rückert

Bündnis-Infos: Programm/ Präsentation (01/24)/ Newsletter  (2.5.24) u. Kampagne (21.5.24)


20.06. (17-19 h) Klimacafé im Dhaus (PsychologistsFF) zu Selbstfürsorge u. Resilienz ->Info

21.06. (ab 17.30 h) Bündnis-Treffen: KAP-Planung, Vision „D’dorf 2030“ (->Brüssel?) u. Weiterführung der Kampagne zur Verkehrswende (Info)  ->ggf. anmelden

24.06. (ab 19 h) 75 Jahre Grundgesetz: attac-Webinar mit A. Fisahn -> Info /Anmeldg.

26.06. (10-14 h) Radsporttag „Special Petit Départ“ im Rather Waldstadion ->Info

27.06. (13 h) Für Mieter*innenschutz statt Unterstützung für die Wirtschaft: Kundgebung am Rathaus, Bündnis Bezahlbarer Wohnraum ->Info

29.06. (ab 10 h) Demo gegen AFD-Parteitag in Essen (Messe-Parkplatz P2) ->ver.di-Info

02.07. Planung des ParkingDay: (ab 18 h) für Fr, 20.09.24, Leben statt Parken weltweit; zudem Europ. Mobilitätswoche 16-22.9.24 (Info); ggf. ->Anmeldung

04.07. (ab 18:30 h) Stimmen d. Braunkohle-Dörfer:  Film u. Diskussion mit Bewohnern, ZAKK ->Info

25.07. (ab 19 h) Nip Slip im Mintrop-Kiez (Table Dance Bar), Post-Punk aus Berlin, veranstaltet von M. Ambach („Eine Straße„) u. der BI im Kiez, Info imNewsletter

11.08. Radrennen „Rund um die Kö“: auch für Sieger aus „Petit Départ“ (Qualifikation) ->Info
Infos zu ausgewählten früheren Aktionen mit Bündnis-Teilnahme hier (mehr …)

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Fahrradfahren in der Innenstadt (aus-)weglos und unsicher – zögerlicher Radwege-Ausbau

Radwegenetz in D’dorf  ein „Flickenteppich“ – Dezernent Kral verteidigt Ausbau des Radverkehrs –  Kulturprojekt auf der Graf-Adolf-Str.
Dezernent Kral verteidigt jüngst den Radverkehr für den Ausbau der Ratdleitroute 2 (Heerdt -Gerresheim) auf der Hansaallee gegen Kritik (Wegfall von Parkraum): Zum „fließenden Verkehr“ gehörten auch Radfahrer und Fußgänger, und es gebe kein Recht auf Parkplätze am Straßenrand (RP, 31.5.24). Trotzdem: Radfahren in der Innenstadt ist lebensgefährlich, da Radwege oft fehlen (sogar auf der Kö) oder plötzlich auf der Autospur enden, wie auf der Graf-Adolf-Straße (Bild), einer zentralen Ost-West-Route. M. Ambach (->Eine Straße) will dort die Lebens-Qualität mit einem Kultur-Projekt verbessern  (auch Ziel der ISG), aber das Amt 66 will keinen Radweg auf Kosten einer Fahrspur (->Demo dafür 02/22). Der ADFC hält das Radhauptnetz für einen „Flickenteppich“ (PM 16.3.24), kritisiert den zögerlichen Radwege-Ausbau: Von geplanten 300 km (Lärm-Aktionsplan III von 2020) sind erst 34 km realisiert (->RP 12/23), nach aktueller ADFC-Rechnung gar nur 6 km! – unvereinbar mit OB Kellers Ziel, Ddorf solle „fahrradfreundlichste Stadt“ werden. So sind Laut ADAC-Umfrage (o1/24) Bürger in D’dorf unzufrieden mit der Sicherheit für Radfahrende (->Fahrradunfälle in Df ’23),
Zu Fahrradstraßen, zur  ADAC-Stadtstudie und good-practice Stadt-Beispielen hier (mehr …)

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Das Schauspielhaus und Tonhalle werden klimaneutral – das Bündnis macht mit.

Das „Dhaus“ (27.1.24) und die Tonhalle (6.5.24) klimafreundlich!
Am 27.1.24 präsentierten sich Organisationen u. Initiativen: neben unserem Bündnis auch Greenpeace, der ADFC, die Psychologists ForFuture, Extinction Rebellion (XR), die Baum-Schutzgruppe und viele andere. Das „D’haus“ leitete so seine Initiative für klimaneutrales Theater ein, zeigte am Abend  „Peer Gynt„,  eine klimaneutrale, experimentelle – schwierige – Inszenierung.
Bei der gut besuchten Podiums-Diskussion im Foyer (Bild oben) gefiel besonders die Sprecherin der PsychologistsFF, K. von Bronswijk (Bild li.), die eine schnellere Umsetzung d. Mobilitätswende forderte. Mit auf dem Podium: Verkehrsdezernent J. Kral, der Wuppertaler OB Dr. U. Schneidewind.
Green Monday in der Tonhalle: Am 06.05. gings mit dem Fahrrad zum Konzert, bei den Präsentationen war das Bündnis mit Stand dabei: Viele Interessierte  bei Gesprächen, dabei Zustimmung zu unserer Verkehrs-Kampagne, viele Unterschriften (Text) dafür.  – Zur Diskussion im Dhaus am 27.01.24 hier

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Corneliusplatz wird autofrei – Neugestaltung der Kö aber verzögert

„Wir planen nicht für Autos, sondern für Menschen“
Mit diesen Worten würdigt der Architekt Th. Fenner den OVA-Beschluss (17.4.24), „seinen“ Coneliusplatz autofrei zu gestalten. Demgegenüber fordert der Vorsitzende der IG Kö, P. Wienen, allen Ernstes Parkplätze für Juwelier-Kunden direkt vor dem Schmuckgeschäft und verweist auf das Auto als „Lifestylesymbol“, das in die „DNA der Königsallee“ passe. (Ob solch spinnerte Aussagen aus der Mitte des letzten Jahrhunderts tatsächlich noch die Ansichten vieler Kö-Geschäftleute wiedergeben, die wissen, dass mehr Aufenthaltsqualität auch Vorteile für den Handel bringt?) Th. Fenner dazu: „Wir beschäftigen uns zu sehr mit Parkplätzen und mit Autoverkehr und zu wenig mit der Stadtgesellschaft und anderen Verkehrsteilnehmern.“ (Alle Zitate aus RP, 20.4.24)
Bei der genannten OVA-Sitzung musste Verkehrs-Dezernent J.Kral kleinlaut einräumen, dass  zu dem 2022 gefassten Beschluss zur Kö-Umgestaltung immer noch  keine Planung vorliegt. Auch die für Ende März angekündigte Umsetzungs-Strategie für den „Mobilitätsplan D“ (2019) liegt nicht vor. Hierzu

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Der Hbf – Grünes Tor zu einer lebenswerten Stadt

Enttäuschender Ratsbeschluss nach unserer Diskussion mit Verkehrsexpert*innen
Am 21.02.24 konfrontierten wir die Verkehrspolitiker*innen der Ratsparteien in einer Podiumsdiskussion (->Flyer / Pressetext) mit unserer Kritik an der Planung des Bahnhofs-Vorplatzes KAP. Diese Kritik teilen auch VCD  und ADFC. Private Auto-Parkplätze und der wenig berücksichtigte Umweltverbund widersprechen zudem den Zielen von „Mobilitätsplan D“ (2019), dessen Umsetzungsstrategie wieder nicht zum angekündigten Termin (03/24) veröffentlicht wurde. (-> unsere Vorschläge zum KAP)
Aber kaum Auswirkungen auf die Ratsdiskussion am Tag darauf: Die mit der DB –  leider ohne einen Weselsky – ausgehandelte KAP-Vorlage wurde ohne Änderungen verabschiedet. Auch ein SPD-Antrag, der Teile unserer Kritik (zum Fuß- u. Schien-Enersatzverkehr) aufgriff, wurde abgelehnt, auch von den Grünen; die verteidigten mit hehren, entleerten Begriffen (M. Cordes) die mangelhafte Planung.  Nur  A. Vorspel (Die Linke), die das übergroße Hotel kritisierte, und C. Rütz (CDU), der bei der Plan-Realisierung auf Korrekturen hofft, gingen in ihren Beiträgen auf die Diskussion vom Vortag ein. (->Video zur Ratsdiskussion)
Zu unserer Kritik an der KAP-Planung u. zum  Hbf Berlin als good-practice hier

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CMD baut über 100 Mobilstationen in D’dorf bis 2030

18 neue Mobilstationen bis 2026 geplant,  sieben neue noch in diesem Jahr
Anstehende Eröffnungsfeiern der CMD (->Termine) am Carlsplatz (3.5.24) und Rath Mitte (7.6.24); fünf weitere Stationen  entstehen zeitnah (->Info) an Drususstr. (Oberk., im Juni), Engerstraße (Flingern), Hamm S-Bahnhof, Fürstenplatz (Platz-Gestaltung mit Platzgrün) u. Klemensplatz (Kaiserswerth), wodurch dort eine flexible Anbindung an die Innenstadt möglich wird. Die nächsten sechs von den 18 bis 2026 geplanten Stationen werden in Pempelfort ab Juli lt. OVA-Beschluss (->Info, S.3f.) gebaut: Bank-, Schinkel-, u. Schloßstr.str., Kunstakademie, Otten- und Münsterplatz.
Bisher sind 10 Stationen entstanden, zuletzt am Aachener und am Hermannsplatz; bis 2030 sind insgesamt 100 Stationengeplant, dem „Mobilitätsplan D“ (2019) folgend, zudem neue Fahrradstationen (Info; auch Anträge für 2025/26). Fahrradboxen sind per App buchbar. – Die wertige Bauweise (->Bild li. u. Video) erhielt den „iF Design Award ’23“ und 09/23 den Ingenieurpreis  für „Neue Mobilität“ – Zu Zielen u. Bau der Stationen hier

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Verkehrsunfälle in D’dorf und bundesweit – Vision Zero durch Tempolimits?

Unfallzahlen in D’dorf und bundesweit 2023 gestiegen – Ursachen und Lösungen
Mehr Verkehrsunfälle in D’dorf: 2,7% lt. Polizeibericht für ’23; in Düsseldorf sind deshalb mehr Kontrollen geplant, um Regeltreue zu verstärken, sowohl beim Auto- als auch beim Rad- und Fuß-Verkehr. (->Ddorf-aktuell). Beim jüngsten tödlichen Scooter-Unfall hätte vielleicht eine Rotfärbung des Radsteifens geholfen, als Warnung für den nach rechts abbiegenden LKW. (Rotfärbungen sind an solchen Kreuzungen bei den Lastringen geplant.) Unfälle geschehen durch mangelnde Aufmerksamkeit und überhöhtes Tempo (->RP, 3.4.24), da könnte Tempo 30 in der Stadt viele Unfälle vermeiden, Analysen belegen (->Info). Deshalb führen wir derzeit eine Kampagne für eine verkehrsberuhugte, lebenswerte Stadt durch, wobei wir Unterschriften für Tempo 30 u. Radwegeausbau sammeln (->Info).
Anstieg der Verkehrsunfälle bundesweit 2023, dabei mehr Todesfälle bei Fußgängern (->Info); die Umwelthilfe (DUH) fordert für mehr Verkehrs-Sicherheit ein Tempolimit auf innerstädtischen Straßen (T-30), auf Landstraßen (T-80) und auf Autobahnen (T-120). Eine entsprechende Resolution zu „Tempolimit, JETZT“ kann man hier unterschreiben. – Zu Analysen und Begründungen hier

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Zunehmende Armut erfordert ein günstiges ÖPNV-Ticket – 29 € sind genug!

49 € sind zuviel bei zunehmender Armut in Deutschland, die Schere zwischen Arm und Reich lt. Oxfam-Studie ist vergrößert. Für ’24 keine Preiserhöhung, aber VRR-Vorstand Wittke kündigt höhere Preise an (RP, 6.4.24),  Aktuell: ab SS ’24 das Studi-Ticket 29,40€, das Schulticket in D’dorf 29€, das Jobticket 34,30€, ein Sozial-Ticket (VRR) 39€ – warum nicht 29€, wie von Verbraucher-Zentralen u. BUND gefordert? Dazu ein Vergleich der Ticketpreise ’23 in 13 europ. Großstädten vom ADAC : der ÖPNV in D’dorf ist teuer, was auch eine aufwändige Greenpeace- Studie bestätigt. Ein ÖPNV-Ticket für maximal 29 €, motivierte auch eher zum Umstieg auf den ÖPNV – wichtig bei einer gestiegenen Einpendlerzahl in Df auf fast 326.000 (ca 245.000 im Auto!) und höherer PKW-Dichte (->Info).  Hierzu
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Tempo 30: Erfolgreich in Europa – in Deutschland ausgebremst

Städteinitiative und Verkehrsminister fordern Freiheit für T-30 als städtische Norm
Die Auto-orientierten Verkehrsgesetze (->DUH) behindern die Mobilitätswende; absurdes Beispiel durch die Stadt (Amt 66): Auf dem „Weg nach den Hingbenden“ sei T-30 laut StVO nur für 100 m erlaubt, der Weg aber 400 m lang. Die StVO basiert auf dem absoluten Vorrang des Autos, verhindert T-30 als städtische Norm und autofreie Zonen (->Spiegel). Wir meinen: Kein Vorrang für „flüssigen Verkehr“ (StVO, §45), sondern „Mobilität mit möglichst wenig Verkehr“ (klimareporter). Derzeit (0 4/24)fordern 1068 Kommunen  (152 in NRW) der Initiative „lebenswerte Städte“ eine Verkehrsrechts-Reform, um auf kommunaler Ebene frei über Verkehrsplanung zu entscheiden. Aber die CDU stoppte eine – zudem unzureichende! – Reform im Bundesrat (->Info).
In Europa gibt es in zahlreichen Städten, wie Paris, Brüssel und nun Amsterdam, bereits T-30. – Der Verkehrstest auf der Luegallee mit T-30 zeigt: Es gibt seit 1.6.23 weniger Unfälle u. große Zustimmung.  (->RP, T30 in D’dorf hier) – Zu Vorteilen, Stadt-Seispielen u. Handlungsmöglichkeiten

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