Aktuelle Aktionen/Termine zu Verkehrswende und Klimaschutz


Für Rückmeldungen oder Bündnis-Newsletter bitte Mail an D. Wöske: detlev-verkehrswende@posteo.de (->Programm und Präsentation)

21.04. (ab 17.30 h) Tempo runter, Leben rauf: Info-Veranstaltung (Flyer) in der Christuskirche (Kruppstr. 11) mit Verkehrsdezernent J.Kral (Df) und Verkehrsforscher T. Koska (Wuppertal-Institut), mit Video-Interviews zur Low-Traffic-Zone Brüssel von M. Strale und der dortigen Verkehrsministerin (angefragt). Mehr zur Kampagne in  Web-Beitrag und  Analyse zur Verkehrswende.

22.04. (11-14 h) Fahrrad-Aktion auf der Brehmstr.: Pop-up-Radweg zwischen Brehmplatz und Kreuzung Heinrichstr.- Radwege statt Fahrspuren ->Aufruf.

Infos zu älteren Aktionen mit Bündnis-Teilnahme hier (mehr …)

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Düsseldorf und Klima aktuell – aus Stadtteilen und Gremien

 

Verkehr und Klimaschutz bundesweit – Aktuelles zum Weiterlesen
– Grüne Kritik an OB Kellers Unterstützung für A3-Ausbau – statt Geld für ÖPNV ->mehr
– Städte einigen sich mit Aktivisten der „Letzten Generation“ ->mehr
– Klimaschutzgesetz zugunsten von Wissing aufgeweicht, dagegen Brief an Scholz ->mehr
– Schmidt (RWI): „Pendlerpauschale ökologisch kontraproduktiv“ ->Autosubventionen

Petition zu höherer Finanzierung der Kommunen für deren Klimaneutralität ->Inf0

Kampagne „Tempo runter, Leben rauf“ startet mit Info-Veranstaltung am 21.04. (ab 17.30, Flyer) in der Christuskirche (Kruppstr. 11) mit Verkehrsdezernent J.Kral und Verkehrsforscher T. Koska (Wuppertal-Institut). ->Weiterlesen

Sicherer Radweg auf der Benrather Schlossallee (zwischen Schöner Aussicht  und Pigageallee) gefordert: Dafür organisierten die BI Hafenalarm, die NaturFreunde Df und die Benrather BIN  am 01.04. eine Fahrrad-Demo  (->Aufruf und Bericht).

Ost-West Radleitroute über Luegalle mit Radwegen und T-30?
Die BV4 stimmte mehrheitlich für einen Verkehrsversuch auf der Luegallee, wo schon ab Juni – durch Wegfall von Fahrspuren – beidseitig Radwege entstehen sollen. Damit wird die Ost-West-Radverbindung von der Hansaallee bis nach Gerresheim ausgebaut, eine von 6 geplanten Radleitrouten. (Der ADFC fordert die Fertigstellung noch 2024.) Zudem ist auf der Luegallee T-30 für den Lärmschutz geplant, eine Forderung nun auch für die angrenzende Düsseldorfer Str. (->Anwohner-Initiative) – Die Gastronomie? Sie profitiert von mehr Aufenthaltsqualität (->Video).

Kein Radweg auf der Graf-Adof-Str.?  Obwohl die G.A.Str. von vielen Radfahrenden zwischen Rhein und Hbf genutzt wird, sieht die Verwaltung hier keinen Planungsbedarf, denn Autospuren  müssten wegfallen (->RP, 05.04.23) Hier sind beidseitig Radwege für einen sicheren Radverkehr erforderlich (siehe Bild), wofür schon 2/22 eine Fahrrad-Demo stattfand. Die einst lebendige G-A-Str. ist heute zu einer reinen Hauptverkehrs-Achse verkommen, T-30 und ein Durchfahrtverbot könnten die Aufenthaltsqualität hier wieder herstellen, was auch die ISG Df wünscht. ->Weiterlesen

Neue Tempo 30-Zonen auf der Neußer Str. (wg. Lärmschutz) , Planungen für Westfalenstr., Düsseldorfer Str., Rethelstr. (dort Initiative mit Online-Petition), zudem vor sensiblen Einrichtungen (OVA-Beschluss). – Dagegen S. Golißa (CDU): „Das will keiner.“ (RP, 21.10.22) – Doch, wir wollen T-30 stadtweit, zusammen mit über 600 Städten u. Gemeinden (Stand 04/23), die in der „Initiative Lebenswerte Städte“ zusammenarbeiten (->Position der Städte). Auch die Verkehrsminister-Konferenz fordert Flexibilität für T-30. -> Weiterlesen

E-Scooter Teil der Mobilitätswende? Ja, sagt der grüne Verkehrspolitiker Czerwinski, dagegen OB Keller sogar für ein Verbot, was das NRW-Fahrradgesetz aber nicht zulässt. Ausweg: Ausweitung der festen Abgabestellen von derzeit 65  auf 100 in der Innenstadt. – Viele Unfälle und Fehlverhalten von Scooter-Nutzern (RP, 11.4.23)

VRR-App ermöglicht On-Demand-Verkehr im östlichen D’dorf ab 29.03.: von  20  h (Mo-Fr) bzw. 9 h (WE) bis jeweils 2 Uhr nachts. Kosten für 4 Km ca 5€, bei gemeinsamen Fahrten weniger. (->VRR)

Zu teures 49€-Ticket kommt erst zum 01.05.23 – für ärmere Menschen noch zuviel (u.a. gesunkene Reallöhne lt. Stat. Bundesamt); mit Jobtickets aber Preis von 34,30 €, einige Firmen bieten noch günstigere Tickets an (RP, 28.03.); Studiernde zahlen aber einen Aufpreis zum Semster-Ticket; über ein Sozialticket wird noch verhandelt. Die Verbraucher-Zentralen und der BUND forderten  ein 29-€-Ticket; die aktuelle Greenpeace-Studie zeigt die Vorteile von günstigen ÖPNV-Tickets. ->Weiterlesen

Angemessene Gebühren für das Anwohner- Parken ab 01.10. geplant:  Ein Anwohner-Parkausweis soll jährlich bis 360 € kosten, gestaffelt nach drei Stadt-Zonen (->Übersicht), was lt. OB Keller Platz schafft für Fuß- und Radverkehr sowie für Aufenthaltsqualität. (Ratsentscheid am 17.05.) Damit werden die mit der Umwelthilfe vereinbarten Maßnahmen (06/2021) umgesetzt. Aber wie üblich: Unverbesserliche FDP-Autojunkies und einige SPD-Vertreter (!) sind dagegen. – Zum Vergleich: Die DUH  fordert 360 € jählich, in Freiburg  sind es 360 bis 480 € (je nach Auto-Länge).

Teureres Parken in der Innenstadt: 4,50 € pro Stunde (Rats-Beschluss 2.2.23) entsprechend „Mobilitätsplan D“ (11/2019), dadurch weniger Park-Suchverkehr, eher Umstieg auf den ÖPNV und mehr Geld für die Verkehrswende. Wie üblich: Autojunkies dagegen.

Frankfurt schafft Parkplätze in der Innenstadt ab – ein Beispiel für D’dorf? (->Infos zu Auto-Subventionen u. Parkraum-Management)

Verbot zukunftsweisender Stadtentwicklung wegen StVO? Verkehrsberuhigung auf  dem „Weg nach den Hingbenden“ (Kaiserswerth) verboten, realsatirische Begründung des Verkehrsamtes 66: Die Maßnahme sei lt. Straßenverkehrs-Ordnung nur für ca 100 m erlaubt, der Weg aber 400 m lang, dasselbe Spiel am Kaiserwerther Markt. – Die Verkehrs-Gesetzgebung, die auf dem absoluten Vorrang des Autoverkehrs basiert, verhindert großflächiges T-30 und auto-arme Innenstädte (vgl. Spiegel, 28.11.22). Deshalb fordert ein breites Bündnis die längst überfällige Reform der StVO (->Forderungstext): Kein Vorrang für „flüssigen Verkehr“ (StVO, §45), sondern „Mobilität mit möglichst wenig Verkehr“ (klimareporter). – Weiterlesen

Kein Radweg auf der Torfbruchstr.: Versuch abgebrochen lt. OVA-Beschluss (09.02.23). Stau dort ärgert Autokultur-Verfechter wie J. Ruhnau (RP, 22.12.22), dagegen K. Horn, Sprecherin des Radentscheids München: „Wer nicht mitbekommt, dass man nicht mehr Auto fährt, steht halt im Stau.“ (Die Zeit). – Positives Beispiel dagegen ist die Fahrradzone in Mettmann, wo das Fahrrad Vorrang hat.

Obere Friedrichstr. als Fußgängerzone, so die Forderung von Bezirks-Bürgermeister D.Wolf. – Dort untersuchen Studierende mit Prof. Dr. Lorth (TH Köln) nachhaltigen Warenverkehr. (->Lebenswerte Stadt)

Ausbau Reisholzer Hafen: Die BI Hafenalarm beantragt bei einem „Scoping-Termin“ bei der Bezirksregierung eine intensivere Prüfung der Umweltverträglichkeit für geplanten Baustart eines „der modernsten Häfen Europas“ (Stellungnahme der BI). Aber zu einem nicht-öffentlichen Infotermin der BV9 wurde die BI von der Dezernentin C. Zuschke nicht eingeladen (Bericht in ddorf-aktuell) -> weitere Infos

Siebte Mobilitätsstation der CMD an der Uni eröffnet, nach Bachplätzchen   und Kirchplatz (12/2022); in den nächsten beiden Jahren sollen weitere 20 Stationen folgen (insgesamt 100 bis 2030). Dies entspricht den Zielen des „Mobilitätsplans D“ (11/2019) für umweltfreundliche Mobilität. ->Bericht von B.Höfer und Video der CMD). ->unsere Infos

35.000 Menschen demonstrieren am 14.01. bei Lützerath gegen den Abbau der Kohle unter dem zerstörten Dorf und für ein Ende der klimaschädlichen Politik zugunsten des RWE, zugespitzt im geheimen RWE-Deal der Grünen-Minister Neubaur und Habeck (Erfahrungsbericht)  -> Berichte/Analyse

Völkerrechtswidriger Angriffskrieg gegen Ukraine: Hilfen für inzwischen ca 15.000 Ukrainier*innen in Df beim Amt für Migration, bei Refugees Welcome, für Wohnungssuche und Sachspenden (Düsselshare). Hier kann man spenden, u.a. für die Partnerstadt Czernowitz! (->Analyse StudentsFF) – Literatur-Tipps zur Ukraine (S. Plokhy, 2022) und zu Russland (F. Jaitner, 2023)
Zu älteren – aber noch aktuellen – Beiträgen hier (mehr …)

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Vision Düsseldorf – Tempo runter, Leben rauf!

Start der Kampagne für ein lebenswertes Düsseldorf mit Tempo 30
Wir  starten unsere Kampgane mit einer Info-Veranstaltung am 21.04. (ab 17.30h) in der Christuskirche (Kruppstr. 11, Df); zugesagt haben der Verkehrsdezernent J. Kral und dem leitenden Verkehrsforscher vom Wuppertal-Institut, T. Koska. (->Flyer) Wir zeigen ein Video-Interview mit dem Brüsseler Mobilitäts-Experten M. Strale, zudem angefragt ein Interview mit der Verkehrsministerin Van den Brandt. Ihr „Good Move„-Plan hat als Ziel „eine lebenswerte Stadt, in der man nicht auf ein Auto angewiesen ist“ (Interview mit E.Saur). Zentrale Themen der Veranstaltung: Vorteile von Tempo 30 innerorts (->UBA-Studie) und ein Verkehrsversuch dazu in Df. (->lebenswerte Stadt u. Analyse).- Zu Zielen, T30-Studien, Modell Brüssel und zum o.a. Interview

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Statt Auto-Subventionen – Ausbau eines sozialen ÖPNV!

Krischer (NRW-Verkehrsminister): Abschaffung des Dienstwagen-Privilegs
C. Schmidt (Forschungsinstitut RWI): Pendlerpauschale kontraproduktiv
In einem Interview (RP, 08.04.23) kritisiert der RWI-Chef die Pendlerpauschale als „ökologisch kontraproduktiv“, hält einen pauschalen Transfer an Einkommensschwächere für klüger. – Jawohl!
Rechnet man alle Beträge für die Subventionierung des Autoverkehrs zusammen, kommt man auf die ungeheure Summe von 19 Milliarden € jährlich:
5,5 Mia. Pendlerpauschale (2020), 3,1 Mia. Dienstwagenprivileg (2019), 7,5 Mia. Diesel-Steuer Subventionierung (2020), 1,9 Mia. E-Auto-Subventionierung (2021), 1,0 Mia. Förderung von Biokraftstoffen (2019).
Das Umweltbundeamt fordert deshalb ein Ende der Autosubventionen (incl. Pendlerpauschale und Subventionierung des Flugverkehrs) – hier (mehr …)

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Koalition unterhöhlt das Klimaschutzgesetz – Tausende demonstrieren in D’dorf für die Verkehrswende

Offener Brief an Scholz für den Klimaschutz: Mehr als 240 Vertreter aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft sehen sich als „letzte Generation“, die den „Verlust unserer Kontrolle über die menschengemachte Klimakrise“ noch aufhalten kann (taz.de).
Grüne und SPD zementieren Verletzung der Klimaziele
Die Sektorengrenzen im Klimaschutzgesetz sollen aufgehoben werden, dann entfällt für FDP-Wissing die Bindung an die Klimaziele für den Verkehr, die er bisher schon ignoriert hatte (->DUH). Zudem soll der geplante Ausbau von 144 Autobahnen umgesetzt werden, alles von den Grünen mitgetragen – ein Sieg für die FDP und eine Niederlage für den Klimaschutz (->Greenpeace, DUH).
Städte schließen Abkommen mit der „Letzten Generation“: Neben Hannover haben sich auch Marburg, Tübingen sowie Greifswald mit den Aktivisten geeinigt; umstrittene Maßnahmen für ihre Ziele  doch wirksam.
Tausende  demonstrieren im Mai ’22 für die Verkehrswende – hier

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Zunehmende Armut erfordert ein günstiges ÖPNV-Ticket – max 29 €

49 € sind zuviel bei zunehmender Armut in Deutschland: Brauchten 2021 nur 15% ihr gesamtes Einkommen für die Lebenshaltung, so sind es nun etwa 60% (Monitor, ARD 6.10.22), 16,8 % aller Menschen (das sind 13,8 Mio.) gelten als arm, ein neuer Höchststand für 2021; die Schere zwischen Arm und Reich lt. Oxfam-Studie hat sich weiter vergrößert. Da war das 9-€-Ticket „ein wesentlicher Grund für den Rückgang der Teuerung ab Juni 2022“ (Stat. Bundesamt, 09/22). Zudem erhöhte es die ÖPNV-Nutzung (bis zu 57% mehr Bahnreisen, 20% Neukunden), und es entstand ein „deutlicher Verlagerungseffekt“ vom PKW auf die Bahn (VDV). Nötig ist also ein ÖPNV-Ticket mit maximal 29 € monatlich, wie in Berlin durch Zuschüsse geplant. Hierzu (mehr …)

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Geheimer RWE-Deal der Grünen: Aus für Lützerath und für das 1,5 Grad-Klimaziel

35.000 Demonstrierende in Lützerath,  vorher Besetzung des Parteibüros der Grünen
Seit dem 10.01.23 war es soweit, CDU-Minister Reul ordnete die „Reulung“ von Lützerath an, die Reste des Dorfes sind zerstört, die Braunkohle darunter zum Verfeuern freigegeben, entsprechend des RWE-Deals der Grünen, unter Beifall aller übrigen Regierungsparteien. Dagegen protestierten am 35.000 Demonstranten am 14.01.23 bei Lützerath und erzwingen eine erneute Diskussion über die unnötige klimaschädliche Ausweitung des Braunkohleabbaus (->Studie des Dt. Instituts für Wirtschaft) – zu den Demos hier (mehr …)

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CMD baut über 100 Mobilstationen in Df – fünf wurden schon eröffnet

Erste Mobilitätsstation der CMD (Connected Mobility D’dorf) ging am Stadttor (03.05.22) in Betrieb, die zweite wurde am Friedensplätzchen (03.09.22) eröffnet, die dritte am Kirchplatz (24.09.), die vierte Auf’m Hennekamp (25.11.), am 06.12. folgte die fünfte am Bachplätzchen; zwei weitere an der Uni folgen im Januar ’23 – bis 2030 sollen es über 100 in Df werden. (Video)

Um Autofahrer zum Umstieg auf Fahrrad oder ÖPNV zu motivieren, soll die Stadttochter CMD 2022 zunächst acht Mobilstationen an festgelegten Orten bauen (OVA-Beschluss vom 12.01.22), mit Fahrradgaragen, Shared-Mobility-Angeboten, E-Lade-Säulen und Fahrrad-Reparatur (Bild). –> (mehr …)

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Stadt für Menschen statt für Autos: Aktionen am ParkingDay

Wir demonstrieren (für) Aufenthaltsqualität auf  Straßen
Zum alljährlich stattfindenden ParkingDay (16.09.22) gab es weltweit Aktionen für die Umwidmung von Parkraum für Autos zu Lebensraum für Menschen, in D’dorf auf der Kö und auf anderen Straßen. Wir – ein breites Bündnis von Initiativen (siehe Aufruf) – fragen: Wie können wir den von Autos besetzten Raum für eine lebendige Stadtgestaltung nutzen? Für grüne Oasen, Gemeinschaftsflächen, für Orte der Kunst, Kultur und Begegnung.
Wir fordern dafür z.B. eine autofreie Kö (Geschichte der Kö) und haben dort den Parkraum für ein kreatives Programm genutzt und eine Fahrrad-Demo rund um den oberen Kö-Graben organisiert. (Infos: Parkraum-Bewirtschaftung u. lebenswerte Städte auf unserer Seite, Berlin zum Vergleich, Vortrag über autofreie Zonen) – Zum Verlauf der Kö-Aktion hier (mehr …)

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Für eine autofreie, lebenswerte Stadt mit Aufenthaltsqualität – Architekt C. Ingenhoven: „Die Städte vom Auto zurückerobern!“

Eine Stadt für Menschen, statt für Autos – „Auto-freie Städte sind die Zukunft“ (P. Segura, Madrid)
Für die menschenfreundliche Gestaltung der Stadt mit autofreien Plätzen stellen wir beispielhaft die Superblocks in Barcelona (Bild rechts) vor: Vorrang für den Fahrrad- und Fußgängerverkehr, mit wenig Umweltbelastung (die macht lt. aktueller Studie krank),  multifunktional mit Freizeit- und Kultur-Angeboten – ein Vorbild für  Stadtprojekte wie Heinrich-Heine- und Adenauer-Platz (zum Planungsstand B. Höfer),  wie die Kö sowie Pätze in den Stadtteilen. – Viele Städte in Europa sind längst Vorreiter einer erfolgreichen Verkehrswende: Infos zu Barcelona  und Paris (mit Arte-Video), zur „Low Traffic Zone“ in der Brüsseler Innenstadt, zu den „Kiezblocks“ in Berlin sowie zur aktuellen „Deutschlandstudie Innenstadt“ hier (mehr …)

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