Stadt für Menschen statt für Autos – auch der Handel profitiert
Verkehrsberuhigte Zonen: Lebensqualität und gut für den HandelSelbst die IHK fordert in der jüngsten, nutzerbasierten Studie zur Mobilität in Stadtteilzentren – den Ausbau des Umweltverbundes (vgl. D-aktuell):
„Multimodalität ausbauen: Gerade für zentrale Standorte wie Altstadt, Schadowstraße oder das Japan-Viertel braucht es leistungsfähigen ÖPNV mit dichteren Takten, optimierten Linienführungen und längeren Betriebszeiten.
Radverkehr gezielt fördern: In fahrradstarken Quartieren wie Bilk, Friedrichstadt oder Düsseltal sind durchgängige, sichere Radwege und moderne Abstellanlagen entscheidend.“
(Interessantes Detail: Radfahrende sind – individ. gemessen – die umsatzstärksten Nutzer.)
Auch die jüngste Studie des Instituts f. Urbanistik (03/25) beweist: mehr Umsatz durch weniger Autos in Geschäfts-Zonen (vgl. VierNull). Und: Fußgänger bevorzugen lt. NRW-Studie (12/24) für das „shopping“ autofreie Zonen, was schon eine ältere IHK-Studie zur Nutzung von Geschäftsbereichen in D’dorf (2023) nahelegte.
Verkehrsberuhigte „Nachbarschaftszonen“ möglich (OVA 04/22), Paulusstraße 03/24 nach Bürgerplanung als „Testort“ bewilligt, Umsetzung gestartet; Beantragung aber umständlich (vgl. „Freiburger Modell„) – Zu Zielen und Aktionen hier






30. Mobilstationen eröffnet, weitere sind 2026 geplant
Bis 2035 sind insgesamt
Wieder
Nachdem die – mit der DB schlecht ausgehandelte – 

Erfolge beim Radwegsausbau? CDU betreibt Blockade-Politik!
Das neue
uto-zentrierten Verkehrsgesetze behindert weiter die Mobilitätswende (->
In Europa gibt es T-30 bereits in
In einem Interview (RP, 08.04.23) kritisiert der RWI-Chef die Pendlerpauschale als „ökologisch kontraproduktiv“, hält einen pauschalen Transfer an Einkommensschwächere für klüger. – Jawohl!
nterschriften der Bündnis-Resolution an K. Metzker (Amt 66, Bild,