Tempo 30 auf Düsseldorfs Straßen – Forderungen, Planungen, Realisierung
Rechtliche Regelungen verbessert, aber nicht ausreichend!Tempo 30 darf nach Straßenverkehrs-Ordnung eingerichtet werden u.a. bei sensiblen Einrichtungen, bei unfallträchtigen Bereichen und hoher Schadstoffbelastung (->Info); nach Reform im Juni ’24 zwar erleichtert, z. B. bei Fußgängerüberwegen, Spielplätzen oder bei Lückenschluss (gegen „Flickenteppich“), zudem bei Bus- u. Fahrradspuren, ist aber als Norm für den Stadterkehr weiter ausgeschlossen. Wir fordern als Teil eines breiten Bündnis T-30 stadtweit gegen steigende Zahl von Unfällen u. PKWs. – Zur Situation in D’dorf:
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-30 auf der Bertastr.: Ratsbeschluss 07/24 nach Anwohner-Resolution;
-30 auf der Bertastr.: Ratsbeschluss 07/24 nach Anwohner-Resolution;T-30 auf der Stoffeler Str. trotz Rheinbahn-Vorbehalt eingerichtet ) ->Info
T-30 u. Radwege auf der Luegalle: (Radleitroute 2) Beibehaltung nach Verkehrstest: mehr Sicherheit, Aufenthalts-Qualität, weniger Lärm u. Zustimmung (->Info)
Zu weiteren Planungen & Forderungen für T-30 auf Straßen in D’dorf hier







ie Aktions-Rallye (->
Der langfristig geplante
ktion von Architekturstudenten (HSD) schafft Platz für Menschen
Das Team des Architekturseminars (nebenstehendes Bild) hatte in Absprache mit der Initiative „Reallabor Bilker Kirche“, dem „Viertel-Laden“ und Geschäftsleuten die Verkehrs-Flächen kunstvoll mit „Follies“ (ästhetische Mittel in der Architektur) gestaltet, für die lange Tafel wurde die Bilker Allee (vor der Kirche) für Autos gesperrt. Hier
Verkehrsberuhigte „Nachbarschaftszonen“ möglich (
30. Mobilstationen eröffnet, weitere sind 2026 geplant
Wieder Vorrang fürs Auto statt für den Umweltverbund geplant! Dagegen verteidigte die Stadt noch im April ’25 die Vorrang-Schaltungen für den ÖPNV, trotz Unterbrechung der „grünen Welle“ fürs Auto . Sinnvoll gegen Staus wäre die Umsetzung v.
Nachdem die – mit der DB schlecht ausgehandelte –
Erfolge beim Radwegsausbau? CDU betreibt Blockade-Politik!
Das neue
uto-zentrierten Verkehrsgesetze behindert weiter die Mobilitätswende (->
In Europa gibt es T-30 bereits in zahlreichen Städten, wie Paris, Brüssel und Amsterdam. Die Verkehrs-Beruhigung auf der Luegallee zeigt: Es gibt weniger Unfälle u. große Zustimmung.
In einem Interview (RP, 08.04.23) kritisiert der RWI-Chef die Pendlerpauschale als „ökologisch kontraproduktiv“, hält einen pauschalen Transfer an Einkommensschwächere für klüger. – Jawohl!