• Beitrags-Kategorie:Allgemein
  • Lesedauer:3 min Lesezeit
Erste Mobilitätsstation der CMD (Connected Mobility D’dorf) ging am Stadttor (03.05.22) in Betrieb, die zweite wurde am Friedensplätzchen (03.09.22) eröffnet, die dritte am Kirchplatz (24.09.), die vierte Auf’m Hennekamp (25.11.), am 06.12. folgte die fünfte am Bachplätzchen; zwei weitere an der Uni folgen im Januar ’23 – bis 2030 sollen es über 100 in Df werden. (Video)

Um Autofahrer zum Umstieg auf Fahrrad oder ÖPNV zu motivieren, soll die Stadttochter CMD 2022 zunächst acht Mobilstationen an festgelegten Orten bauen (OVA-Beschluss vom 12.01.22), mit Fahrradgaragen, Shared-Mobility-Angeboten, E-Lade-Säulen und Fahrrad-Reparatur (Bild). –>

Mobilstationen ermöglichen Mobilität ohne eigenes Auto
Damit dürfte auch ein Anreiz erzeugt werden, vom privaten Auto auf öffentliche Verkehrsmittel und das Fahrrad umzusteigen, auch für Pendler. Dieser Zielsetzung dient im Besonderen die Errichtung von zunächst sieben Mobilstationen durch die CMD, die schon 2022 für folgende Orte realisiert bzw. geplant sind: Stadttor, Friedensplätzchen, Kirchplatz, Bachplätzchen, Horionplatz, Erna-Eckstein-Straße, Uni-Mensa, Uni-Mitte (die Uni-Stationen sind ÖPNV-Mobilstationen zur Verbesserung der „Anschlussmobilität“ für Studierende u. Arbeitnehmer der Uni), die entsprechende Verwaltungsvorlage soll am 12.01. im OVA verabschiedet werden.
Bestandteile solcher Mobilstationen sind mietbare Fahrradgaragen unterschiedlicher Größe (besonders für E-Bikes und Lastenräder), Sharing-Angebote (leihbare Autos, E-Bikes, E-Roller, E-Scooter), Ladestationen für E-Autos, Stationen für Fahrrad-Reparatur und Abstellanlagen (siehe Bilder). So werden Nahmobilität und Gemeinschaftsverkehr in Düsseldorf deutlich gestärkt und das private Auto verliert (hoffentlich) an Bedeutung.