Das Schauspielhaus und Tonhalle werden klimaneutral – das Bündnis macht mit.
„Dhaus“ und Tonhalle sind klimafreundlich! Nachhaltigkeitspreis an Tonhalle
Am 13.10.24 erhielt die Tonhalle den Innovationspreis für Nachhaltigkeit, u.a für den „Green Monday“ (->Info).Am 27.1.24 präsentierten sich im Schauspielhaus Organisationen u. Initiativen: neben unserem Bündnis Greenpeace, der ADFC, die Psychologists ForFuture, Extinction Rebellion (XR), die Baum-Schutzgruppe und viele andere. Das „D’haus“ leitete so die Initiative für klimaneutrales Theater ein, zeigte am Abend „Peer Gynt„, eine klimaneutrale, experimentelle Inszenierung.
Bei der gut besuchten Podiums-Diskussion im Foyer (Bild oben) gefiel besonders die Sprecherin der PsychologistsFF, K. von Bronswijk (Bild li.), die eine schnellere Umsetzung d. Mobilitätswende forderte. Mit auf dem Podium: Verkehrsdezernent J. Kral, der Wuppertaler OB Dr. U. Schneidewind.







Green Monday in der Tonhalle: Am 06.05. gings mit dem Fahrrad zum Konzert, bei den Präsentationen war das Bündnis mit Stand dabei: Viele Interessierte bei Gesprächen, dabei Zustimmung zu unserer Verkehrs-
Die
Mehr Verkehrsunfälle in D’dorf: 2,7% lt.
Anstieg der Verkehrsunfälle bundesweit 2023, dabei mehr Todesfälle bei Fußgängern (->
Eine Stadt für Menschen, statt für Autos – „Auto-freie Städte sind die Zukunft“
Zeitweise Straßensperrungen an Schulen möglich, aber das Verkehrsamt plant keine Umsetzung
Anwohner der vom geplanten Tunnel-Bau betroffenen Gebiete – von der Kaiserswerther Str. bis zum Messegelände (mit einem zweiten U-Bahnhof Messe-Süd) – haben sich in einem – uns vorliegenden – Brief vom 6.11.23 an OB Keller gewandt, um die Tunnel-Planungen für die U80 zu stoppen. Darin wird die Gefährdung von Denkmälern, Landschafts-Schutzgebieten, Parks und Grundwasser kritisiert, zudem werde das Stadtklima durch Fällung von mehreren hundert Bäumen nachteilig verändert. Das Fazit:
Akzeptabler Friedenvertrag nur durch neue Waffen – statt Besetzung durch Kriegsverbrecher?
eit dem 10.01.23 war es soweit, CDU-Minister Reul ordnete die „Reulung“ von Lützerath an, die Reste des Dorfes sind zerstört, die Braunkohle darunter zum Verfeuern freigegeben, entsprechend des RWE-Deals der Grünen, unter Beifall aller übrigen Regierungsparteien. Dagegen protestierten am 35.000 Demonstranten am 14.01.23 bei Lützerath und erzwingen eine erneute Diskussion über die klimaschädliche Ausweitung des Braunkohleabbaus (->
Das Bündnis Mobilitätswende