Mehr Aufenthaltsqualität auf S.-Martin-Platz und Lorettostraße
Planung des Verkehrsamtes für autofreien S.-Martin-Platz vom OB gestoppt
Der langfristig geplante Termin der Stadt (!) am 23.08.25 für den Umbau des Platzes vor der Bilker Kirche (Skizze) wurde überraschend vom OB gestoppt – nicht das erste Mal bei einem zukunftsfähigen Verkehrs-Projekt, z.B. bei der gecancelten Rats-Planung für die Graf-Adolf-Str. (Skizze 2) im Juni ’24 (->Blockadepolitik). Die Absage des – von der Stadt organisierten (!) – öffentlichen Planungstermins für den Sankt-Martin-Platz zeigt erneut ein undemokratisches Vorgehen der Stadtspitze, das die Interessen von Bürger*innen gering schätzt. So bemüht sich die Initiaitve Reallabor Bilker Kirche zusammen mit Anliegern u. Geschäftsleuten sowie der Gemeinde seit Jahren um eine Neugestaltung des Platzes, z.B. mit Bürgerfesten, öffentlichen Dialogen und zuletzt mit einem ganz besonderen Fest:A
ktion von Architekturstudenten (HSD) schafft Platz für Menschen
ktion von Architekturstudenten (HSD) schafft Platz für MenschenKinder & Erwachsene bemalten am 14. und 15.02. eine 100 m lange Tafel vor der Bilker Kirche. Diese Aktion zeigte eine alternative autofreie Nutzung der Bilker Allee. Die über der Lorettostr. aufgehängten Ballons verschönerten die Lorettostr., eine Einkaufsstraße mit (zu)viel Auto-Durchgangsverkehr.
Das Team des Architekturseminars (nebenstehendes Bild) hatte in Absprache mit der Initiative „Reallabor Bilker Kirche“, dem „Viertel-Laden“ und Geschäftsleuten die Verkehrs-Flächen kunstvoll mit „Follies“ (ästhetische Mittel in der Architektur) gestaltet, für die lange Tafel wurde die Bilker Allee (vor der Kirche) für Autos gesperrt. Hier






Verkehrsberuhigte „Nachbarschaftszonen“ möglich (
30. Mobilstationen eröffnet, weitere sind 2026 geplant
Wieder Vorrang fürs Auto statt für den Umweltverbund geplant! Dagegen verteidigte die Stadt noch im April ’25 die Vorrang-Schaltungen für den ÖPNV, trotz Unterbrechung der „grünen Welle“ fürs Auto . Sinnvoll gegen Staus wäre die Umsetzung v.
Nachdem die – mit der DB schlecht ausgehandelte – 

Erfolge beim Radwegsausbau? CDU betreibt Blockade-Politik!
Das neue
uto-zentrierten Verkehrsgesetze behindert weiter die Mobilitätswende (->
In Europa gibt es T-30 bereits in zahlreichen Städten, wie Paris, Brüssel und Amsterdam. Die Verkehrs-Beruhigung auf der Luegallee zeigt: Es gibt weniger Unfälle u. große Zustimmung.
In einem Interview (RP, 08.04.23) kritisiert der RWI-Chef die Pendlerpauschale als „ökologisch kontraproduktiv“, hält einen pauschalen Transfer an Einkommensschwächere für klüger. – Jawohl!